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Vergleich
Mehrraum mit Einraumbuchten
Vorteile
von Mehrraumbuchten
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Fress-
und Liegebereich voneinander durch Trenneinrichtung getrennt
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mehr
Ruhe im Liegebereich
-
geringerer
Strohverbrauch bei eingestreuten Systemen
-
da
Fressplatz planbefestigt bzw. mit Spalten versehen => besserer
Klauenabrieb, keine Gefahr der Versumpfung
Nachteile
von Mehrraumbuchten
- höherer
Bauaufwand
-
läßt
sich weniger einfach in alten Stallgebäuden, Remisen usw. einbauen
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Die Stallabmessungen entsprechen
für Mastvieh über 350 und Jungvieh bis 550kg:

Fressplatztiefe und
-breite gilt bis 600 kg Lebendmasse
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Weitere Förderungsbedingungen
- Fressplatzbreite
bis 500 kg 65 cm, 501-600 kg 70 cm, 601-700 kg 75 cm und von 701-800
kg 80 cm
- Fressplatztiefe
bis 500 kg 2.0 m, 501-600 kg 2.2 m, 601-700 kg 2.4 m und von 701-800
kg 2.6 m
- ist
der Fressplatz am hinteren Ende begrenzt (Wand, Gitter zum Liegebereich
usw.), ist die Fressplatztiefe im Ausmaß einer Fressplatzbreite zu
vergrößern
- Mastrinder
dürfen nur dann auf Vollspaltenböden gehalten werden, wenn diese nicht
durchgehend sind => Einzelbalken sind verboten, Flächenelemente
erlaubt
- Auslaufgröße
mind. 3 m2/GVE, wenn mehrere Zugänge und ständig frei
zugänglich; ansonsten 5 m2/GVE
- nicht
befestigte Ausläufe sollten mindestens 30 m² pro GVE groß sein
- ist
kein Auslauf vorhanden: 33% größere Lauffläche notwendig
- bei ad libitum
Fütterung kann die Anzahl Fressplätze um 20% reduziert werden
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